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Monat: September 2016

Grimms Märchen

Mit diesem Beitrag möchte ich euch lediglich das Buch als solches vorstellen ohne auf die einzelnen Geschichten einzugehen. Ich habe in einem Antiquariat in Warnemünde eine besonders schöne und alte Ausgabe von Grimms Märchen aus dem Verlag A. Anton & Co., Leipzig, erstanden. Glaubt man den Angaben auf der ersten Seite, handelt es sich dabei um eine Ausgabe von 1929. Nach einigen Recherchen im Internet konnte ich herausfinden, dass es im gleichen Stil weitere Bücher aus dieser Zeit gibt. Ich kann also davon ausgehen, tatsächlich eine Antiquität erstanden zu haben. Das Buch ist komplett in altdeutscher Schrift geschrieben. Die Bilder sind von Rio Cramer und fallen teilweise schon aus dem Buch, da sie lediglich eingeklebt sind. Die Ecken sind ein wenig angegriffen. Ansonsten ist das Buch in einem ganz guten Zustand. Ich bin sehr froh, dieses Buch gekauft zu haben und bereue es kein bisschen.  

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Das Haus der vergessenen Bücher – Christopher Morley

Die Geister der Literatur

Christopher Darlington Morley ist bereits 1957 verstorben. Die Originalausgabe zum Haus der vergessenen Bücher* erschien 1919 unter dem Titel The Haunted Bookshop*. Leider erschien es auf Deutsch erst 2014. Es handelt sich dabei um die Fortsetzung des 1917 erschienenen Buches Eine Buchhandlung auf Reisen*, im Original erschienen unter Parnassus on Wheels*„.

Roger Mifflin hat sich mit seinem Buch-Antiquariat seinen größten Traum erfüllt. Er wirbt mit dem Slogan „In diesem Geschäft spukt es“. Hier spuken die Geister der großen Literatur.

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Die Akademie Morde – Martin Olczak

Das Buch Die Akademiemorde* von Martin Olczak ist mir beim stöbern im Buchladen in die Hände gefallen. In schwedens Hauptstadt Stockholm werden innerhalb kurzer Zeit mehre Mitglieder der Schwedischen Akademie ermordet. Der Mörder fällt durch seine aussergewöhnlichen Waffen auf. Beim ersten mal verwendet er ein altes Gewehr, bei dem die Kugel noch mit Wachs eingeschmiert wurde. Ein weiteres mal verwendet er dagegen ein sehr modernes Geschoss. Dran an dem Fall ist die Komissarin Claudia Rodriguez, die sich direkt auf Recherche begibt unter anderem in einem Antiquaritat, das ihrem ehemaligen Freund Leo gehört. Vor jedem Kapitel findet man eine Seite auf der ein Nobelpreisträger steht, in welchem Jahr er den Preis bekam und mit welcher Begründung.  Solche Details sind immer toll, finde ich. Interessant: zwischen 1940 und 1943 wurden keine Nobelpreise vergeben. Da war wohl was wichtiges los.

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