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Kategorie: Muntermacher

Drecksspiel – Martin Krist

Bei der Osterpost von Martin Krist habe ich mich für das erste der drei Werke entschieden. Ich lese gern der Reihenfolge nach. Also ging es für mich mit Drecksspiel los. Dieser Thriller hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Das ändert jedoch nichts an der grandiosen Geschichte. Der Thriller beginnt mit einer zweiseitigen Auflistung aller Charaktere und einer kurzen Erläuterung, um wen es sich handelt. Für mich kein guter Start. Bei zu vielen gleichzeitig auftauchenden Charakteren verliert man als Leser schnell den Überblick. Ich konnte aber positiv feststellen, dass es kaum notwendig ist nachzuschlagen, über wen man gerade was liest. Das Nachschlagen habe ich eher genutzt um meine Neugierde zu befriedigen, was als nächstes passiert. Aber Krist ist ja nicht doof, geholfen hat mir das nicht. Das Buch ist in so einigen Handlungssträngen aufgebaut, die auch in diesem Buch alle zusammenführen. Die Geschichte in der aktuellen Zeit Die erste Geschichte beginnt…

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Brandstifter – Martin Krist

Wir haben pünktlich zum Osterfest Post vom Thriller Autor Martin Krist bekommen. Vielen Dank dafür! 3 Bücher waren im Paket und ich habe mich als erstes für sein neuestes Werk Brandstifter* entschieden. Es war das erste mal, dass wir von jemandem angeschrieben wurden und quasi extra Arbeit zugewiesen bekommen haben (als fauler Student ist das ja gleich doppelt neu). Ich hatte anfangs etwas bedenken, was mache ich, wenn mir nicht mal eines der 3 Bücher gefällt? Ich kann doch nicht von jemandem Bücher überlassen bekommen und mich in der Rezension nur aufregen. Auf der anderen Seite will ich ja auch eine ehrliche Meinung schreiben. Ich musste das Risiko einfach eingehen. Und es hat sich gelohnt. Der erste Handlungsstrang Worum geht es also? Zunächst muss man erwähnen, dass es  mehrere Handlungsstränge in diesem Buch gibt, die sich nur langsam zusammenfügen. Es ist klar, das hängt irgendwie miteinander zusammen, aber wie genau, das ist…

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Die Akademie Morde – Martin Olczak

Das Buch Die Akademiemorde* von Martin Olczak ist mir beim stöbern im Buchladen in die Hände gefallen. In schwedens Hauptstadt Stockholm werden innerhalb kurzer Zeit mehre Mitglieder der Schwedischen Akademie ermordet. Der Mörder fällt durch seine aussergewöhnlichen Waffen auf. Beim ersten mal verwendet er ein altes Gewehr, bei dem die Kugel noch mit Wachs eingeschmiert wurde. Ein weiteres mal verwendet er dagegen ein sehr modernes Geschoss. Dran an dem Fall ist die Komissarin Claudia Rodriguez, die sich direkt auf Recherche begibt unter anderem in einem Antiquaritat, das ihrem ehemaligen Freund Leo gehört. Vor jedem Kapitel findet man eine Seite auf der ein Nobelpreisträger steht, in welchem Jahr er den Preis bekam und mit welcher Begründung.  Solche Details sind immer toll, finde ich. Interessant: zwischen 1940 und 1943 wurden keine Nobelpreise vergeben. Da war wohl was wichtiges los.

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