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Monat: November 2016

The Girls – Rebecca Thornton

Josephine und Freya, beste Freundinnen, besuchen ein Mädcheninternat in London. Im Abschlussjahr wird Josephine zur Schulsprecherin gewählt. Josephine zählt zu den besten Schülerinnen und steht auf der Liste für ein Stipendium in Oxford. Josephine und Freya wollen im letzten Jahr noch einmal frei sein und gehen in einen angesagten Club. In dieser verhängnisvollen Nacht passiert etwas, was dem Leser natürlich vorenthalten wird.

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Die Reise nach Elmwood Springs – Fannie Flagg

Bereits auf den ersten zehn Seiten hat Fannie Flagg es wieder einmal geschafft, dass ich mich in die kleine Ortschaft nach Elmwood Springs sehne. Wie macht sie das nur? Es ist eine bezaubernde Umschreibung des Ortes, mit all seinen kleinen Geschäften, und der Menschen, die dort leben im Jahr 1948. Die Journalisten Dena Nordstrom ist eine kluge, schöne Frau und äußerst erfolgreich. Der Erfolg bringt es natürlich mit sich: Dena ist völlig überarbeitet und erleidet einen Zusammenbruch, durch den sie gezwungen ist, zu pausieren. Sie geht nun regelmäßig zum Psychologen. Dabei stellt sich heraus, dass sie anderen Menschen gegenüber unfähig ist, enge Beziehungen aufzubauen. Verursacht wurde der Zustand dadurch, dass ihre Mutter Dena im Kindesalter verließ. Dena begibt sich auf die Suche. Sie lässt sich zwischenzeitlich in Elmwood Springs nieder. Hier lebte Dena mit ihrer Mutter einige Jahre. Sie fühlt sich bei ihrer redseligen Cousine Norma und der schrulligen, aber…

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Dolfi und Marylin – Francois Saintonge

Das Buch Dolfi und Marylin* ist von dem Auto Francois Saintonge und durchgehend in der Ich-Perspektive der Hauptfigur geschrieben. Das ist durchaus wichtig zu erwähnen, denn ich persönlich finde gerade Geschichten in der Ich-Perspektive oft spannender. Der Erzähler denkt oft das gleiche wie der Leser und durch seine Gedankengänge werden bestimmte Dinge nochmal erklärt.

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