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Kategorie: magisch

Der Anschlag – Stephen King

Jake Epping lebt in den USA ein unbeschwertes Leben als Lehrer. Eines Tages trifft er seinen guten Kumpel Al, dem ein Diner in der Stadt gehört. Irgendwie scheint Al von einem Tag auf den anderen stark gealtert zu sein, obendrein hat er aus heiterem Himmel Lungenkrebs im Endstadium.

Stephen King - Der Anschlag auf dem Tolino Ebookreader
Für ein Buch, das in den 60ern Spielt wird natürlich in ein Sixties Restaurant gegangen.

Wie kann das sein? Die beiden haben sich vor kurzem erst gesehen? Trotz Krankheit altert doch niemand so schnell? Das Geheimnis ist die Zeit. In dem Lebensmittellager von Als Diner hat Al selber zufällig einmal ein Zeitportal entdeckt, er nennt es selber den „Kaninchenbau“, mit dem er ins Jahr 1959 reisen kann. Er kommt immer an dem selben Ort, zur selben Zeit an und es passieren immer wieder die gleichen Dinge. Die Menschen können sich jedes mal aufs neue nicht an ihn erinnern. Obwohl es zu Beginn der Zeitreise immer den sogenannten „Gelbe Karte-Mann“ gibt. Dieser scheint geistig nicht ganz bei der Sache und hat immer eine Gelbe Karte in der Hand. Al hat ihn immer als Verrückten abgestempelt, Jake sieht ihm etwas skeptischer entgegen. Weiß der Gelbe Karte-Mann mehr als er sich vorstellen kann?

Das besondere ist in der „richtigen“ Zeit vergeht nur eine Minute während im Jahr 1958 bereits ein Jahr vergangen ist.

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Brot und Bücher Veranstaltung im Juni

Das letzte mal vor der Sommerpause findet Brot und Bücher in der Buchbox statt. 8 Bücher wurden uns dieses mal vorgestellt um den Bücherstapel wachsen zu lassen. Außerdem fand eher ungeplant ein kleines Bloggertreffen statt.

Los geht es mit etwas ungewöhnlicherem, mit einem Sachbuch. Es heisst zuhause* und Daniel Schreiber ist der Autor. Sachbuch klingt immer so ein bisschen nach Lehrbuch, aber dieses Buch ist wohl eher in Essayform geschrieben, also durchaus auch etwas für Leute, die keine großen Sachbuchfreunde sind. Es handelt in erster Linie davon, dass man auch außerhalb der eigenen 4 Wände sein zuhause finden kann. Oder eben auch nicht. Darüber nachgedacht haben wir eigentlich alle schonmal, vor allem in Konfliktsituationen, die auch die Hauptfigur in diesem Buch hat.

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Harry Potter und das verwunschene Kind – J.K. Rowling

Harry Potter* ist irgendwann erwachsen geworden und hat selber Kinder bekommen. So endete das letzte Buch Die Heiligtümer des Todes der Harry Potter Reihe. Anschließend wurde die Zukunft von Harry Potters Kind, Albus, in Form eines Theaterstücks weitererzählt. Da nun aber nicht jeder Mensch die Möglichkeit hat nach London zu fliegen und sich dort auch noch ein Theaterstück leisten zu können, wurde das Drehbuch dazu für alle Fans veröffentlicht. Es ist tatsächlich wie ein Drehbuch geschrieben mit Regieanweisungen, Bühnenbilderläuterungen und eben in Dialogform. Anfangs dachte ich, dass das furchtbar anstrengend wird jedes mal erst zu lesen wer denn nun gerade spricht. Nach drei Seiten war ich vollkommen drin in dem Schreibstil.

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Gevatter Tod – Terry Pratchett

Der erste Band der Tod-Geschichten aus der Scheibenwelt und mein erster Pratchett-Roman. Die Scheibenwelt ist eine komplett eigene Welt für sich. Sie ist voller Magie, Gegensätze und Kuriositäten.

Mortimer, kurz Mort, ist im rechten Alter eine Lehre zu beginnen. Sein Vater geht mit ihm nach Schafrücken. Hier soll er auf dem Gewerbemarkt seine Lehrstelle finden. Die nach einer Lehrstelle Suchenden warten auf der Mitte des Platzes darauf von einem Ausbildungsherren angesprochen zu werden und eine Lehrstelle zugeteilt zu bekommen. Dies geschieht ausschließlich bis Mitternacht des einen Tages. Mort bleibt zuletzt ohne Lehrstelle zurück. Der erste Gong der Turmuhr schlägt. Es ist Mitternacht. Doch plötzlich sind unerwartete Laute zu hören. Hufgetrappel. Es erscheint ein schwarzes Pferd und auf ihm eine Gestalt im schwarzen Umhang und mit knöchernen Fingern: Der Tod.

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